Stadtparteiobfrau

Daphne Brenner
Hauptplatz 12/1, A-4470 Enns

daphne.brenner@fpoe-enns.at
Weshalb die FPÖ Enns wählen ?

Enns bezeichnet sich als erste Citta Slow Stadt Österreichs selbst als „entschleunigt“. Dies scheint maßlos untertrieben zu sein, denn tatsächlich herrscht in unserer Heimatstadt Stillstand.

Grund dafür ist die Entschleunigung in der Kommunikation zwischen der allein regierenden Bürgermeisterpartei SPÖ, und dem auf das letzte Wahlergebnis beleidigten Zweiten, ÖVP. Wenn immer einer der beiden Parteien ein Problem angeht und ein entsprechendes Lösungskonzept entwickelt, hat der jeweils andere bereits ein Gegenkonzept in der Tasche, ohne sich mit dem Konzept des anderen ernsthaft auseinander gesetzt zu haben. Das Pech dabei, in Enns hat noch die SPÖ alleine das Sagen, im Land dagegen die ÖVP. Die Probleme und Zukunftswünsche der Stadt haben allerdings eine Dimension erreicht, die der Zusammenarbeit von Stadt und Land, sowie der benachbarten Gemeinden bedürfen.

Paradoxerweise wird gerade die Hinzunahme eines weiteren Entscheidungsträgers FPÖ die Situation nicht komplizierter machen, sondern das Gesprächsklima aller Parteien in Enns wieder in Fahrt bringen. Auf der Suche nach Mehrheiten müssen eigene Konzepte auf die zum Teil unterschiedlichen Vorstellungen eines Partners geprüft, Vorteile schmackhaft und Nachteile bereits im Vorfeld ausgemerzt werden. Die Qualität von Lösungen steigt normalerweise mit der Vielfalt der nachdenkenden und beratenden Personen. Die FPÖ als Zünglein an der Waage hat in der Vergangenheit mit dem Bau des Gymnasiums oder mit der Revitalisierung der Schlosses bewiesen, was gemeinsam in Enns, selbst in finanziell angespannten Zeiten, möglich war und in Zukunft möglich sein wird.

Bei allem Willen, gemeinsam mit den anderen Parteien die Zukunft von Enns zu gestalten, wird die FPÖ in vielen Fragen ihren Grundsätzen treu bleiben und sich von den anderen Parteien deutlich unterscheiden. So ist die FPÖ die einzige Partei, die durch Ausländer und deren zum Teil fehlenden Integrationswillen verursachte Probleme klar ausspricht und dementsprechende Lösungsansätze bieten wird. So steht die FPÖ Enns dafür, dass bei der Ausschüttung von Sozialleistungen der Inländer dem Ausländer gegenüber bevorzugt zu behandeln ist. Dies ist insofern wichtig, da im Zuge der Wirtschaftskrise der zu verteilende Wohlstandskuchen deutlich kleiner werden wird. Man wird uns dafür wieder als ausländerfeindlich beschimpfen, doch das halten wir aus.

Während sich die regierende Partei mit der Sanierung der einen oder anderen Schule zufrieden gibt, fordert die FPÖ den weiteren Ausbau von Enns als Schulstadt bis hin zur Hochschulstadt. Eine Fachhochschule für Transport und Logistik scheint sich durch die Lage als Donauhafenstadt fast aufzudrängen, aber auch weitaus bescheidenere Ziele, wie z.B. weiterhin die Möglichkeit den Europäischen Computer Führerschein ECDL an Ennser Schulen erwerben zu können, ohne ins BFI oder WIFI auspendeln zu müssen, muss bestehen bleiben.

Eine starke FPÖ wehrt sich auch gegen Bestrebungen, Enns immer mehr zur autofreien Fußgängerzone umzugestalten. Eine ordentliche Verkehrsanbindung an die B309, mit Kreisverkehren, deren Radien sich bei der Durchquerung nicht am Fahrrad sondern an LKWs orientieren, ist umzusetzen. Autofahren muss in Enns möglich bleiben, für das übertriebene „sein Kind in der Früh mit dem Auto bis vor die Schule bringen“ hat die FPÖ allerdings kein Verständnis.

Anders als die Grünen, wird sich die FPÖ um die konkreten Probleme der Stadt annehmen und keine imaginären, wie z.B. „den Bau eines Kohlekraftwerks“ erfinden.

Deshalb sollten Sie am Wahlsonntag die FPÖ wählen, in unserer Heimatgemeinde wie auch im Land.
Darum bittet Sie Ihre Bürgermeisterkandidatin Daphne Brenner und ihr Team.

Daphne Brenner